„Bewegung ist Leben“ – ich habe diesen Spruch für mich entdeckt, weil er uns ein ganzes Leben begleitet…bis in den Tod. Doch so weit sind wir noch nicht.
Der Anfang wurde zwar schon etwas früher gelegt aber im Jahre 1975 erblickte ich das Licht der Welt in der ehemaligen DDR. Meine Kindheitstage waren für mich nicht übel, ich hatte alles, sogar fließend Wasser! Meine ersten Hobbys, denen ich übrigens heute noch treu verbunden bin, sind mit dem Jahr 1981 eng verbunden. Da bin ich, nachdem Kinderkrippe und –garten mich sozial geprägt und später nicht zu einem Straftäter haben werden lassen, in die Schule gekommen. Hier lernte ich unter anderem lesen und kam dann ab der 2.Klasse zum Handball bei der SG Motor Bernburg. In meiner Jugend hatte ich das Glück den Wandel einer Gesellschaftsform mitzuerleben und in den folgenden Jahren gar mitzugestalten. Doch vorher hieß es „lernen, lernen, nochmals lernen“. Der Spruch stammt übrigens von Rußlands größtem Sohn.
Nach dem Abi wurde ich dann Staatsdiener. Die Wendejahre ab 1989 bis 1993 und dann die Ausbildung und das Studium, so bis 2001, waren aufregende Jahre und wohl auch irgendwie die schönsten dazu. Man (er)lebte bewusst und viel und Veränderungen waren an der Tagesordnung, wie DDR-Spartakiade, Wendezeit, Schulwechsel und Abschluss, Regionalliga Handball, Ausbildung und Studium, verschiedene Einsätze…die Liste ist lang.
Inzwischen verfliegen die Jahre, familiär geprägt und DNA gesät, Mallorca kennengelernt,  neue Wege beschritten und mich erweitert. Unter anderem kam Geocaching als Ausgleich zum Job und Schiedsrichterdasein, inzwischen in der 4. Liga, hinzu.
Seit 2015 ist das Grenzmuseum als ein großes interessantes Aufgabengebiet dazu gestoßen, welches inzwischen Früchte trägt.
Wie ich hier begann, möchte ich mit einem Spruch enden, der sich aus der Vielfalt meines Lebens ergibt: „Zeit ist ein Konzept, das mir zuweilen entgleitet.“

Meine Hobbys

Bewegung

Geocaching

Motorrad fahren

Lesen